Adiyogi Arts
DiensteForschungBlogVideosGebete

Entdecken

  • Artikel
  • Topics
  • KI-Videos
  • Forschung
  • Über uns
  • Projekte
  • Datenschutzrichtlinie

Heilige Texte

  • Bhagavad Gita
  • Hanuman Chalisa
  • Ram Charitmanas
  • Heilige Gebete

Bhagavad Gita Kapitel

  • 1.Arjuna Vishada Yoga
  • 2.Sankhya Yoga
  • 3.Karma Yoga
  • 4.Jnana Karma Sanyasa Yoga
  • 5.Karma Sanyasa Yoga
  • 6.Dhyana Yoga
  • 7.Jnana Vijnana Yoga
  • 8.Akshara Brahma Yoga
  • 9.Raja Vidya Raja Guhya Yoga
  • 10.Vibhuti Yoga
  • 11.Vishwarupa Darshana Yoga
  • 12.Bhakti Yoga
  • 13.Kshetra Kshetrajna Vibhaga Yoga
  • 14.Gunatraya Vibhaga Yoga
  • 15.Purushottama Yoga
  • 16.Daivasura Sampad Vibhaga Yoga
  • 17.Shraddhatraya Vibhaga Yoga
  • 18.Moksha Sanyasa Yoga
Adiyogi Arts
© 2026 Adiyogi Arts
Bhagavad Gita / Kapitel 13 / Vers 33
← ZurückWeiter →

Bhagavad Gita 13.33

Sanskrit
Hindi
Sanskrit

यथा सर्वगतं सौक्ष्म्यादाकाशं नोपलिप्यते | सर्वत्रावस्थितो देहे तथात्मा नोपलिप्यते

Transliteration

yathā sarvagataṃ saukṣmyādākāśaṃ nopalipyate . sarvatrāvasthito dehe tathātmā nopalipyate

Deutsch

Wie der allgegenwärtige Äther aufgrund seiner Feinheit nicht befleckt wird, so wird auch das Atman, das überall im Körper gegenwärtig ist, nicht befleckt.

English

As the all-pervading space is not defiled, because of its subtlety, similarly the Self, present everywhere in the body [The singular number is used to denote a class, i.e. all bodies. See S.-Tr.], is not defiled.

Erklärung — Deutsch

Der Äther durchdringt alles. Alles ist in ihm eingetaucht. Es gibt keinen Punkt, an den der Äther nicht eindringt und den er nicht durchdringt, und doch wird er von nichts befleckt. Ebenso durchdringt das Atman den gesamten Körper und die ganze Welt. Da es feiner als der Körper ist, wird das Atman niemals von ihm oder irgendetwas anderem befleckt. Es ist ungebunden und handlungslos. Es hat keine Teile oder Gliedmaßen. So können tugendhafte und lasterhafte Handlungen das Atman nicht verunreinigen. Es ist immer rein und makellos.

Erklärung — English

Ether pervades everything. All are immersed in it. There is no point whereunto ether does not penetrate and pervade and yet it is not tainted by anything. Even so the Self pervades the whole body and the whole world. Being subtler than the body the Self is never tainted by it or anything else. It is unattached and actionless. It has no parts or limbs. So virtuous and vicious actions cannot contaminate the Self. It is ever pure and stainless.

Sanskrit
Deutsch
English
यथा
wie
as
सर्वगतम्
das allgegenwärtige
the allpervading
सौक्ष्म्यात्
aufgrund seiner Feinheit
because of its subtlety
आकाशम्
der Äther
ether
न
nicht
not
उपलिप्यते
wird befleckt
is tainted
सर्वत्र
überall
everywhere
अवस्थितः
gegenwärtig
seated
देहे
im Körper
in the body
तथा
so
so
आत्मा
das Atman
the Self
न
nicht
not
उपलिप्यते
wird befleckt.
is tainted.
EntdeckenAlle KapitelHanuman ChalisaHeilige TexteHeilige GebeteArtikel

Mehr aus Kapitel 13

Alle Verse anzeigen →
13.1Arjuna sprach: Prakriti und Purusha, ebenso das Feld (Kshetra) und den Kenner des Feldes (Kshetrajña), dies möchte ich wissen, sowie Wissen (Jnana) und das zu Wissende (Jneya), o Keshava.13.2Der Segensreiche Herr sprach: „O Sohn der Kunti, dieser Körper wird als das ‚Feld‘ bezeichnet. Jene, die darin bewandert sind, nennen den, der sich dessen bewusst ist, den ‚Kenner des Feldes‘.“13.3Und, o Spross der Bharata-Dynastie, verstehe Mich als den ‚Kenner des Feldes‘ in allen Feldern. Nach Meiner Ansicht ist jenes Wissen, welches das Wissen vom Feld und vom Kenner des Feldes ist.13.4Höre von Mir in Kürze über all das, was dieses Feld ist und wie es beschaffen ist; was seine Veränderungen sind und aus welcher Ursache welche Wirkung entsteht; und wer Er ist und was Seine Kräfte sind.13.5Es wurde auf vielfältige Weise von den Rishis besungen, getrennt durch die verschiedenen Arten der vedischen Texte und auch durch die rationalen und überzeugenden Sätze selbst, die auf Brahman hinweisen und zu Ihm führen.13.6Die großen Elemente, Egoismus, Intellekt und das Unmanifeste selbst; die zehn Organe und das eine, und die fünf Objekte der Sinne;13.7Wunsch, Abneigung, Glück, Leid, das Aggregat (von Körper und Organen), Empfindungsfähigkeit, Standhaftigkeit – dieses Feld, zusammen mit seinen Modifikationen, wurde kurz beschrieben.13.8Demut, Unprätentiösität, Gewaltlosigkeit, Nachsicht, Aufrichtigkeit, Dienst am Lehrer, Reinheit, Standhaftigkeit, Kontrolle von Körper und Organen;13.9Nicht-Anhaftung an die Objekte der Sinne und auch Abwesenheit von Egoismus; das Erkennen des Übels in Geburt, Tod, Alter, Krankheiten und Leiden;13.10Nicht-Anhaftung und fehlende Zuneigung zu Söhnen, Ehefrauen, Heimen usw. und ständige Gleichmut des Geistes hinsichtlich des Erlangens des Erwünschten und des Unerwünschten;