असक्तिरनभिष्वङ्गः पुत्रदारगृहादिषु | नित्यं च समचित्तत्वमिष्टानिष्टोपपत्तिषु
asaktiranabhiṣvaṅgaḥ putradāragṛhādiṣu . nityaṃ ca samacittatvamiṣṭāniṣṭopapattiṣu
Nicht-Anhaftung und fehlende Zuneigung zu Söhnen, Ehefrauen, Heimen usw. und ständige Gleichmut des Geistes hinsichtlich des Erlangens des Erwünschten und des Unerwünschten;
Non-attachment and absence of fondness with regard to sons, wives, homes, etc., and constant eanimity of the mind with regard to the attainment of the desirable and the undesirable;
Wenn ein Mensch denkt: „Dieses Objekt ist meins“, tritt die Vorstellung des „Mein-Seins“ in seinen Geist ein. Er entwickelt Abhimana (falsche Identifikation). Dann beginnt er, die Objekte zu lieben. Er klammert sich an sie und wird an sie gebunden. Asakti ist Nicht-Anhaftung an Objekte. Es gibt keine Zuneigung zu den Objekten. Anabhishvanga – Es gibt eine intensive Anhaftung an Ehefrau, Sohn oder Mutter usw. Es gibt eine vollständige Identifikation des Selbst mit einem anderen. Er fühlt sich glücklich oder unglücklich, wenn diese Person glücklich oder unglücklich ist. Govindan fühlt sich elend, wenn seine Frau stirbt, weil er sehr an ihr hing, aber er empfindet nichts, wenn die Frau seines Nachbarn stirbt. Ein weiser Mensch hat keine Anhaftung an sein Zuhause. Er betrachtet sein Zuhause als eine öffentliche Herberge am Rande einer öffentlichen Straße. „Und der Rest“ – andere sehr liebe Verwandte oder andere Abhängige. Ständige Gleichmut oder Ausgeglichenheit ist ein Indikator für Wissen. Der weise Mensch ist weder euphorisch, wenn er die erwünschten oder angenehmen Objekte erhält, noch trauert er, wenn er die unerwünschten oder schmerzhaften Objekte erlangt. Nicht-Anhaftung, Abwesenheit von Zuneigung und Gleichmut sind alle förderlich für das Erreichen des Wissens des Selbst. Sie werden als Wissen bezeichnet, weil sie die Mittel zur Erlangung des Wissens sind.
When a man thinks? This object is mine? the idea of mineness enters his mind. He develops Abhimana (false identification). Then he begins to love the objects. He clings to them and gets attached to them. Asakti is nonattachment to objects. There is absence of liking for the objects.Anabhishvangah There is intense attachment to wife? son or mother? etc. There is complete identification of the Self with another. He feels happy or miserable when that person is happy or miserable. Govindan feels miserable when his wife is dead because he was very much attached to her but he does not feel anything when his neighbours wife is dead. A man of wisdom has no attachment to his home. He considers his home as a public inn on the side of a public road.And the rest Others who are very dear relatives or other dependants.Constant evenmindedness or eanimity is an index of knowledge. The man of wisdom is neither elated when he gets the desirable or pleasant objects? nor grieves when he attains the undesriable or painful objects.Nonattachment? absence of affection and eanimity are all conducive to the attainment of knowledge of the Self. They are designated as knowledge because they are the means of attaining knowledge.