Adiyogi Arts
DiensteForschungBlogVideosGebete

Entdecken

  • Artikel
  • Topics
  • KI-Videos
  • Forschung
  • Über uns
  • Projekte
  • Datenschutzrichtlinie

Heilige Texte

  • Bhagavad Gita
  • Hanuman Chalisa
  • Ram Charitmanas
  • Heilige Gebete

Bhagavad Gita Kapitel

  • 1.Arjuna Vishada Yoga
  • 2.Sankhya Yoga
  • 3.Karma Yoga
  • 4.Jnana Karma Sanyasa Yoga
  • 5.Karma Sanyasa Yoga
  • 6.Dhyana Yoga
  • 7.Jnana Vijnana Yoga
  • 8.Akshara Brahma Yoga
  • 9.Raja Vidya Raja Guhya Yoga
  • 10.Vibhuti Yoga
  • 11.Vishwarupa Darshana Yoga
  • 12.Bhakti Yoga
  • 13.Kshetra Kshetrajna Vibhaga Yoga
  • 14.Gunatraya Vibhaga Yoga
  • 15.Purushottama Yoga
  • 16.Daivasura Sampad Vibhaga Yoga
  • 17.Shraddhatraya Vibhaga Yoga
  • 18.Moksha Sanyasa Yoga
Adiyogi Arts
© 2026 Adiyogi Arts
Bhagavad Gita / Kapitel 9 / Vers 22
← ZurückWeiter →

Bhagavad Gita 9.22

Sanskrit
Hindi
Sanskrit

अनन्याश्चिन्तयन्तो मां ये जनाः पर्युपासते | तेषां नित्याभियुक्तानां योगक्षेमं वहाम्यहम् ||२२||

Transliteration

ananyāśh chintayanto māṁ ye janāḥ paryupāsate teṣhāṁ nityābhiyuktānāṁ yoga-kṣhemaṁ vahāmy aham

Deutsch

Die Menschen, die Mich mit ungeteilter Hingabe verehren und über Meine transzendentale Form meditieren, für diese stets Verbundenen trage Ich, was ihnen fehlt, und bewahre, was sie haben.

English

For those who worship Me with exclusive devotion, meditating on My transcendental form, I carry what they lack and preserve what they have.

Erklärung — Deutsch

Krishna gibt hier eine persönliche Garantie: „vahāmy aham“ – Ich trage persönlich. Dies bedeutet nicht nur „Ich arrangiere“ oder „Ich segne“, sondern „Ich trage“ – wie ein Elternteil, der für sein Kind sorgt. Die Bedingung dafür ist „ananyāḥ“, ungeteilte Hingabe. Dieser Vers bildet das Fundament der Bhakti-Tradition.

Erklärung — English

Krishna makes a personal guarantee: "vahāmy aham" — I personally carry. Not "I arrange" or "I bless" but "I carry" — like a parent carrying provisions for a child. The condition is "ananyāḥ" (undivided devotion). This verse is the foundation of the bhakti tradition.

Sanskrit
Deutsch
English
अनन्याः
ausschließlich, ungeteilt
exclusively
चिन्तयन्तः
denkend an, meditierend über
thinking of
माम्
Mich
Me
ये
welche
who
जनाः
Personen, Menschen
persons
पर्युपासते
verehren
worship
तेषाम्
von ihnen
of them
नित्याभियुक्तानाम्
stets verbundenen, immer hingegebenen
always engaged
योग
was ihnen fehlt (Erwerb des Unerworbenen)
what they lack
क्षेमम्
Bewahrung dessen, was sie haben (Schutz des Erworbenen)
preservation of what they have
वहामि
trage
carry
अहम्
Ich
I
EntdeckenAlle KapitelHanuman ChalisaHeilige TexteHeilige GebeteArtikel

Mehr aus Kapitel 9

Alle Verse anzeigen →
9.1Der Gesegnete Herr sprach: Dir aber, der du nicht zum Nörgeln neigst, werde Ich dieses höchste Geheimnis selbst verkünden, welches Jnana, verbunden mit Vijnana, ist, durch dessen Erkenntnis du vom Übel befreit werden wirst.9.2Dies ist die königliche Wissenschaft (Rajavidya), das königliche Geheimnis (Rajaguhya), der beste Reiniger; direkt erfahrbar, dem Dharma entsprechend, sehr leicht auszuführen und unvergänglich.9.3O Bezwinger der Feinde, Menschen, die diesem Dharma (Wissen des Selbst) keine Beachtung schenken, kehren sicherlich immer wieder, ohne Mich zu erreichen, auf den Pfad der Wiedergeburt zurück, der vom Tod geprägt ist.9.4Dieses ganze Weltall ist von Mir in Meiner unmanifesten Form durchdrungen. Alle Wesen existieren in Mir, doch Ich bin nicht in ihnen enthalten!9.5Auch verweilen die Wesen nicht in Mir. Siehe Meine göttliche Yoga-Kraft! Ich bin der Erhalter und Ursprung der Wesen, doch Mein Selbst ist nicht in den Wesen enthalten.9.6Erkenne also: So wie der gewaltige, überallhin strömende Wind stets im Raum (Akasha) verweilt, so verweilen auch alle Wesen in Mir.9.7O Sohn der Kunti, alle Wesen kehren am Ende eines Kalpa (Weltzyklus) in Meine Prakriti zurück. Und am Beginn eines neuen Kalpa sende Ich sie erneut hervor.9.8Meine eigene Prakriti unter Kontrolle haltend, sende Ich immer wieder diese gesamte Vielzahl von Wesen hervor, die aufgrund des Einflusses ihrer (eigenen) Natur machtlos sind.9.9O Dhananjaya (Arjuna), diese Handlungen binden Mich nicht, denn Ich verbleibe wie einer, der unbeteiligt und ohne Anhaftung an diesen Taten ist.9.10Unter Meiner Aufsicht bringt die Prakriti das Weltall der beweglichen und unbeweglichen Dinge hervor. Aus diesem Grunde, o Sohn der Kunti, dreht sich die Welt im Kreislauf.