Adiyogi Arts
DiensteForschungBlogVideosGebete

Entdecken

  • Artikel
  • Topics
  • KI-Videos
  • Forschung
  • Über uns
  • Projekte
  • Datenschutzrichtlinie

Heilige Texte

  • Bhagavad Gita
  • Hanuman Chalisa
  • Ram Charitmanas
  • Heilige Gebete

Bhagavad Gita Kapitel

  • 1.Arjuna Vishada Yoga
  • 2.Sankhya Yoga
  • 3.Karma Yoga
  • 4.Jnana Karma Sanyasa Yoga
  • 5.Karma Sanyasa Yoga
  • 6.Dhyana Yoga
  • 7.Jnana Vijnana Yoga
  • 8.Akshara Brahma Yoga
  • 9.Raja Vidya Raja Guhya Yoga
  • 10.Vibhuti Yoga
  • 11.Vishwarupa Darshana Yoga
  • 12.Bhakti Yoga
  • 13.Kshetra Kshetrajna Vibhaga Yoga
  • 14.Gunatraya Vibhaga Yoga
  • 15.Purushottama Yoga
  • 16.Daivasura Sampad Vibhaga Yoga
  • 17.Shraddhatraya Vibhaga Yoga
  • 18.Moksha Sanyasa Yoga
Adiyogi Arts
© 2026 Adiyogi Arts
Bhagavad Gita / Kapitel 9 / Vers 15
← ZurückWeiter →

Bhagavad Gita 9.15

Englisch
Sanskrit
Hindi
Sanskrit

ज्ञानयज्ञेन चाप्यन्ये यजन्तो मामुपासते | एकत्वेन पृथक्त्वेन बहुधा विश्वतोमुखम्

Transliteration

jñānayajñena cāpyanye yajanto māmupāsate . ekatvena pṛthaktvena bahudhā viśvatomukham

Deutsch

Andere verehren Mich, indem sie durch das Opfer des Wissens der Einheit darbringen; (wieder andere verehren Mich) auf vielfältige Weise und (andere) als den Allgestaltigen, der in vielerlei Formen existiert.

English

Others verily worship Me by adoring exclusively through the sacrifice of the knowledge of oneness; (others worship Me) multifariously, and (others) as the multiformed existing variously.

Erklärung — Deutsch

Manche verehren Mich durch das Opfer des Wissens (Jñāna-Yajña), indem sie das Selbst in allem sehen und Mich als das Eine und Mannigfaltige, das überall gegenwärtig ist, anbeten. Sie betrachten alle Formen, die sie sehen, als Formen Gottes und alle Klänge, die sie hören, als Namen Gottes. Andere verehren Mich mit dem Wissen, dass es nur eine Realität gibt, das Höchste Wesen, das Sat-Cit-Ānanda ist (Existenz-Bewusstsein-Glückseligkeit). Dies ist die monistische Sichtweise der Vedāntins. Wieder andere verehren Mich, indem sie eine Unterscheidung zwischen dem Herrn und sich selbst treffen, in der Haltung von Meister und Diener, was der dualistischen Philosophie entspricht. Manche verehren Mich auch mit dem Wissen, dass Ich als verschiedene Gottheiten wie Brahmā, Viṣṇu, Rudra, Śiva usw. existiere. Viśvatomukham bedeutet, dass Ich der Allgestaltige bin, der alle mannigfaltigen Formen in der Welt angenommen hat und in allen Formen als der Allblickende existiert.

Erklärung — English

Others too sacrificing by the wisdomsacrifice? i.e.? seeing the Self in all? adore Me the One and the manifold? present everywhere. They regard all the forms they see as the forms of God? all sounds they hear as the names of God. They give all objects they eat as offerings unto the Lord in vaious ways.Some adore Him with the knowledge that there is only one Reality? the Supreme Being Who is ExistenceKnowledgeBliss. They identify themselves with the Truth or Brahman. This is the Monistic view of the Vedantins. Some worship Him making a distinction between the Lord and themselves with the attitude of master and servant. This is the view of the Dualistic School of philosophy. Some worship Him with the knowledge that He exists as the various divinities? Brahma? Vishnu? Rudra? Siva? etc.Visvatomukham Others worship Him who has assumed all the manifold forms in the world? Who exists in all the forms as the Allfaced (the one Lord exists in all the different forms with His face on all sides? as it were). (Cf.IV.33)

Sanskrit
Deutsch
English
ज्ञानयज्ञेन
mit dem Opfer des Wissens (Jñāna-Yajña)
with the wisdomsacrifice
च
und
and
अपि
auch
also
अन्ये
andere
others
यजन्तः
opfernd
sacrificing
माम्
Mich
Me
उपासते
verehren
worhsip
एकत्वेन
als eins
as one
पृथक्त्वेन
als verschieden
as different
बहुधा
auf vielfältige Weise
in various ways
विश्वतोमुखम्
der Allblickende, der Allgestaltige
the Allfaced.
EntdeckenAlle KapitelHanuman ChalisaHeilige TexteHeilige GebeteArtikel

Mehr aus Kapitel 9

Alle Verse anzeigen →
9.1Der Gesegnete Herr sprach: Dir aber, der du nicht zum Nörgeln neigst, werde Ich dieses höchste Geheimnis selbst verkünden, welches Jnana, verbunden mit Vijnana, ist, durch dessen Erkenntnis du vom Übel befreit werden wirst.9.2Dies ist die königliche Wissenschaft (Rajavidya), das königliche Geheimnis (Rajaguhya), der beste Reiniger; direkt erfahrbar, dem Dharma entsprechend, sehr leicht auszuführen und unvergänglich.9.3O Bezwinger der Feinde, Menschen, die diesem Dharma (Wissen des Selbst) keine Beachtung schenken, kehren sicherlich immer wieder, ohne Mich zu erreichen, auf den Pfad der Wiedergeburt zurück, der vom Tod geprägt ist.9.4Dieses ganze Weltall ist von Mir in Meiner unmanifesten Form durchdrungen. Alle Wesen existieren in Mir, doch Ich bin nicht in ihnen enthalten!9.5Auch verweilen die Wesen nicht in Mir. Siehe Meine göttliche Yoga-Kraft! Ich bin der Erhalter und Ursprung der Wesen, doch Mein Selbst ist nicht in den Wesen enthalten.9.6Erkenne also: So wie der gewaltige, überallhin strömende Wind stets im Raum (Akasha) verweilt, so verweilen auch alle Wesen in Mir.9.7O Sohn der Kunti, alle Wesen kehren am Ende eines Kalpa (Weltzyklus) in Meine Prakriti zurück. Und am Beginn eines neuen Kalpa sende Ich sie erneut hervor.9.8Meine eigene Prakriti unter Kontrolle haltend, sende Ich immer wieder diese gesamte Vielzahl von Wesen hervor, die aufgrund des Einflusses ihrer (eigenen) Natur machtlos sind.9.9O Dhananjaya (Arjuna), diese Handlungen binden Mich nicht, denn Ich verbleibe wie einer, der unbeteiligt und ohne Anhaftung an diesen Taten ist.9.10Unter Meiner Aufsicht bringt die Prakriti das Weltall der beweglichen und unbeweglichen Dinge hervor. Aus diesem Grunde, o Sohn der Kunti, dreht sich die Welt im Kreislauf.