Adiyogi Arts
DiensteForschungBlogVideosGebete

Entdecken

  • Artikel
  • Topics
  • KI-Videos
  • Forschung
  • Über uns
  • Projekte
  • Datenschutzrichtlinie

Heilige Texte

  • Bhagavad Gita
  • Hanuman Chalisa
  • Ram Charitmanas
  • Heilige Gebete

Bhagavad Gita Kapitel

  • 1.Arjuna Vishada Yoga
  • 2.Sankhya Yoga
  • 3.Karma Yoga
  • 4.Jnana Karma Sanyasa Yoga
  • 5.Karma Sanyasa Yoga
  • 6.Dhyana Yoga
  • 7.Jnana Vijnana Yoga
  • 8.Akshara Brahma Yoga
  • 9.Raja Vidya Raja Guhya Yoga
  • 10.Vibhuti Yoga
  • 11.Vishwarupa Darshana Yoga
  • 12.Bhakti Yoga
  • 13.Kshetra Kshetrajna Vibhaga Yoga
  • 14.Gunatraya Vibhaga Yoga
  • 15.Purushottama Yoga
  • 16.Daivasura Sampad Vibhaga Yoga
  • 17.Shraddhatraya Vibhaga Yoga
  • 18.Moksha Sanyasa Yoga
Adiyogi Arts
© 2026 Adiyogi Arts
Bhagavad Gita / Kapitel 6 / Vers 27
← ZurückWeiter →

Bhagavad Gita 6.27

Englisch
Sanskrit
Hindi
Sanskrit

प्रशान्तमनसं ह्येनं योगिनं सुखमुत्तमम् | उपैति शान्तरजसं ब्रह्मभूतमकल्मषम्

Transliteration

praśāntamanasaṃ hyenaṃ yoginaṃ sukhamuttamam . upaiti śāntarajasaṃ brahmabhūtamakalmaṣam

Deutsch

Diesen Yogi, dessen Geist vollkommen ruhig geworden ist, dessen Rajas (Leidenschaft) zur Ruhe gekommen ist, der eins mit Brahman geworden und makellos ist, erreicht die höchste Glückseligkeit.

English

Supreme Bliss comes to this yogi alone whose mind has become perfectly tranil, whose (ality of) rajas has been eliminated, who has become identified with Brahman, and is taintless.

Erklärung — Deutsch

In diesem und auch im nächsten Vers beschreibt der Herr die Vorteile des Yoga. Höchste (ewige, unverfälschte und ununterbrochene) Glückseligkeit kommt dem Yogi, dessen Geist vollkommen gelassen ist, der seine leidenschaftliche Natur beruhigt hat, der alle Arten von Anhaftungen zerstört hat, der die Erkenntnis des Atman erlangt und somit ein Jivanmukta oder ein zu Lebzeiten Befreiter geworden ist, der fühlt, dass alles nur Brahman ist, und der makellos ist, d.h. der nicht von Dharma oder Adharma (Gut oder Böse) betroffen ist.

Erklärung — English

In this verse and in the next also the Lord describes the benefits of Yoga.Supreme (eternal? unalloyed and uninterrupted) bliss comes to the Yogi whose mind is perfectly serene? who has calmed his passionate nature? who has destroyed all sorts of attachments? who has attained knowledge of the Self and thus become a Jivanmukta or one who is liberated while living? who feels that all is Brahman only? and who is taintless? i.e.? who is not affected by Dharma or Adharma (good or evil).

Sanskrit
Deutsch
English
praśāntamanasam
dessen Geist friedlich ist
one of peaceful mind
hi
wahrlich
verily
enam
diesen
this
yoginam
Yogi
Yogi
sukham
Glückseligkeit
bliss
uttamam
höchste
supreme
upaiti
erreicht
comes
śāntarajasam
dessen Rajas (Leidenschaft) zur Ruhe gekommen ist
one whose passion is ieted
brahmabhūtam
der Brahman geworden ist
one who has become Brahman
akalmaṣam
der frei von Sünde ist.
one who is free from sin.
EntdeckenAlle KapitelHanuman ChalisaHeilige TexteHeilige GebeteArtikel

Mehr aus Kapitel 6

Alle Verse anzeigen →
6.1Der Erhabene Herr sprach: Wer eine pflichtgemäße Handlung ausführt, ohne an den Früchten der Handlung zu haften, der ist ein Sannyasi und ein Yogi; nicht der, der kein Feuer unterhält und tatenlos ist.6.2Was sie als Sannyasa bezeichnen, das wisse als Yoga, oh Pandava. Denn niemand, der nicht die Gedanken (Sankalpa) aufgegeben hat, wird ein Yogi.6.3Für den Weisen, der zum Yoga aufsteigen möchte, wird Karma (Handlung) als Mittel bezeichnet. Für denjenigen, der im Yoga verankert ist, wird Shama (Ruhe, Tatenlosigkeit) als Mittel bezeichnet.6.4Wahrlich, wenn jemand, der alle Gedanken (Sankalpa) aufgegeben hat, weder an Sinnesobjekten noch an Handlungen haftet, dann wird er als im Yoga verankert (Yogarudha) bezeichnet.6.5Man soll sich selbst durch das Selbst erheben; man soll sich nicht selbst herabwürdigen. Denn das Selbst ist wahrlich des Selbstes Freund, und das Selbst ist wahrlich des Selbstes Feind.6.6Für denjenigen, dessen Selbst durch das (höhere) Selbst bezwungen wurde, ist das Selbst der Freund des Selbstes. Doch für den, der sein Selbst nicht bezwungen hat, verhält sich das Selbst selbst feindlich wie ein Feind.6.7Für den, dessen Selbst bezwungen und der friedvoll ist, ist das höchste Selbst (Paramatma) gefestigt; in Kälte und Hitze, Freude und Leid, sowie in Ehre und Unehre.6.8Wer mit Wissen und Erkenntnis (Vijnana) zufrieden ist, unbewegt bleibt, seine Sinne beherrscht, der wird als in sich selbst versunken (Yukta) bezeichnet. Ein solcher Yogi betrachtet einen Erdklumpen, einen Stein und Gold als gleichwertig.6.9Derjenige übertrifft alle, der eine gleiche Sichtweise gegenüber einem Gutherzigen, einem Freund, einem Feind (Ari), einem Neutralen, einem Schlichter, einem Hasser (Dveshya), einem Verwandten, guten Menschen und sogar Sündern hat.6.10Ein Yogi sollte seinen Geist ständig konzentrieren, indem er an einem einsamen Ort verweilt, allein, mit kontrolliertem Geist und Körper, frei von Erwartungen und frei von Besitzstreben.