आपूर्यमाणमचलप्रतिष्ठं समुद्रमापः प्रविशन्ति यद्वत् | तद्वत्कामा यं प्रविशन्ति सर्वे स शान्तिमाप्नोति न कामकामी
āpūryamāṇamacalapratiṣṭhaṃ samudramāpaḥ praviśanti yadvat . tadvatkāmā yaṃ praviśanti sarve sa śāntimāpnoti na kāmakāmī
Jener Mensch erlangt Frieden, in den alle Wünsche eintreten, so wie die Wasser in ein Meer fließen, das unverändert bleibt, selbst wenn es von allen Seiten gefüllt wird. Nicht so derjenige, der nach Objekten begehrt.
That man attains peace into whom all desires enter in the same way as the waters flow into a sea that remains unchanged (even) when being filled up from all sides. Not so one who is desirous of objects.
So wie der von allen Seiten mit Wasser gefüllte Ozean unbewegt bleibt, so wird auch der Weise, der in seinem eigenen Svarupa oder dem Selbst ruht, nicht im Geringsten beeinflusst, obwohl Wünsche aller Art von allen Seiten eintreten. Der Weise erlangt Frieden oder Befreiung, nicht aber derjenige, der nach Objekten sinnlichen Genusses verlangt und verschiedene Wünsche hegt. (Vgl. XVIII.53-54).
Just as the ocean filled with waters from all sides remains unmoved? so also the sage who is resting in his own Svarupa or the Self is not a bit affected though desires of all sorts enter from all sides. The sage attains peace or liberation but not he who longs for objects of sensual enjoyment and entertains various desires. (Cf.XVIII.53?54).