Adiyogi Arts
DiensteForschungBlogVideosGebete

Entdecken

  • Artikel
  • Topics
  • KI-Videos
  • Forschung
  • Über uns
  • Projekte
  • Datenschutzrichtlinie

Heilige Texte

  • Bhagavad Gita
  • Hanuman Chalisa
  • Ram Charitmanas
  • Heilige Gebete

Bhagavad Gita Kapitel

  • 1.Arjuna Vishada Yoga
  • 2.Sankhya Yoga
  • 3.Karma Yoga
  • 4.Jnana Karma Sanyasa Yoga
  • 5.Karma Sanyasa Yoga
  • 6.Dhyana Yoga
  • 7.Jnana Vijnana Yoga
  • 8.Akshara Brahma Yoga
  • 9.Raja Vidya Raja Guhya Yoga
  • 10.Vibhuti Yoga
  • 11.Vishwarupa Darshana Yoga
  • 12.Bhakti Yoga
  • 13.Kshetra Kshetrajna Vibhaga Yoga
  • 14.Gunatraya Vibhaga Yoga
  • 15.Purushottama Yoga
  • 16.Daivasura Sampad Vibhaga Yoga
  • 17.Shraddhatraya Vibhaga Yoga
  • 18.Moksha Sanyasa Yoga
Adiyogi Arts
© 2026 Adiyogi Arts
Bhagavad Gita / Kapitel 8 / Vers 26
← ZurückWeiter →

Bhagavad Gita 8.26

Englisch
Sanskrit
Hindi
Sanskrit

शुक्लकृष्णे गती ह्येते जगतः शाश्वते मते | एकया यात्यनावृत्तिमन्ययावर्तते पुनः

Transliteration

śuklakṛṣṇe gatī hyete jagataḥ śāśvate mate . ekayā yātyanāvṛttimanyayāvartate punaḥ

Deutsch

Diese beiden Pfade der Welt, die hell und dunkel sind, gelten wahrlich als ewig. Durch den einen gelangt ein Mensch in den Zustand der Nicht-Rückkehr; durch den anderen kehrt er wieder zurück.

English

These two courses of the world, which are white and black, are verily considered eternal. By the one a man goes to the State of Non-return; by the other he returns again.

Erklärung — Deutsch

Der helle Pfad ist der Pfad zu den Göttern, den die Devotees nehmen. Der dunkle Pfad ist der der Ahnen, den diejenigen nehmen, die Opfer oder wohltätige Handlungen mit der Erwartung von Belohnungen verrichten. Diese beiden Pfade stehen nicht der ganzen Welt offen. Der helle Pfad steht den Devotees offen und der dunkle denen, die den Ritualen hingegeben sind. Diese Pfade sind so ewig wie das Samsara. Welt bedeutet hier Devotees oder Menschen, die den Ritualen hingegeben sind. Pitriloka oder Chandraloka ist Svarga oder Himmel.

Erklärung — English

The bright path is the path to the gods taken by the devotees. The dark path is of the manes taken by those who perform sacrifices or charitable acts with the expectation of rewards. These two paths are not open to the whole world. The bright path is open to the devotees and the dark one to those who are devoted to the rituals. These paths are as eternal as the Samsara.World here means devotees or people devoted to ritual.Pitriloka or Chandraloka is Svarga or heaven.

Sanskrit
Deutsch
English
शुक्लकृष्णे
hell und dunkel
bright and dark
गती (zwei)
Pfade
paths
हि
wahrlich
verily
एते
diese
these
जगतः
der Welt
of the world
शाश्वते
ewig
eternal
मते
werden betrachtet
are thought
एकया
durch den einen
by one
याति (er)
geht
goes
अनावृत्तिम्
zur Nicht-Rückkehr
to nonreturn
अन्यया
durch den anderen
by another
आवर्तते (er)
kehrt zurück
returns
पुनः
wieder.
again.
EntdeckenAlle KapitelHanuman ChalisaHeilige TexteHeilige GebeteArtikel

Mehr aus Kapitel 8

Alle Verse anzeigen →
8.1Arjuna sprach: Was ist jenes Brahman, was ist Adhyatma, und was ist Karma, oh Purushottama? Was wird als Adhibhuta bezeichnet, und was wird Adhidaiva genannt?8.2Oh Madhusudana, wie und wer ist Adhiyajna hier in diesem Körper? Und wie bist Du zur Zeit des Todes von den Menschen mit gesammeltem Geist zu erkennen?8.3Der Erhabene Herr sprach: Das Unvergängliche ist das höchste Brahman; die eigene Natur (Svabhava) wird Adhyatma genannt. Die Opfergabe, die das Entstehen der Wesen bewirkt, wird als Karma bezeichnet.8.4Adhibhuta ist die vergängliche Existenz, und Purusha ist Adhidaivata. Oh Bester der Verkörperten, Adhiyajna bin Ich selbst hier in diesem Körper.8.5Und wer zur Zeit des Todes, indem er nur Mich erinnert und den Körper verlässt, dahingeht, der erreicht Meinen Zustand. Daran besteht kein Zweifel.8.6Oh Sohn der Kunti, welchen Zustand auch immer man am Ende des Körpers denkend verlässt, genau diesen erreicht man, da man stets von diesem Zustand erfüllt war.8.7Darum gedenke Meiner zu allen Zeiten und kämpfe. Mit auf Mich gerichtetem Geist und Intellekt wirst du Mich allein erreichen, daran besteht kein Zweifel.8.8Oh Sohn der Pritha, wer mit einem Geist, der durch die Übung des Yoga gefestigt ist und nicht zu anderem abschweift, beständig meditiert, der erreicht den höchsten, strahlenden Purusha.8.9Wer den Allwissenden, den Uralten, den Regierer, den Feineren als das Feinste, den Erhalter von allem, dessen Form unvorstellbar ist, der leuchtend wie die Sonne und jenseits der Dunkelheit ist, meditiert – (der erreicht das höchste Wesen).8.10Zur Zeit des Todes, wer mit unerschütterlichem Geist, erfüllt von Bhakti und der Kraft des Yoga, den Prana vollständig zwischen den Augenbrauen fixiert, der erreicht jenen strahlenden, höchsten Purusha.