Adiyogi Arts
DiensteForschungBlogVideosGebete

Entdecken

  • Artikel
  • Topics
  • KI-Videos
  • Forschung
  • Über uns
  • Projekte
  • Datenschutzrichtlinie

Heilige Texte

  • Bhagavad Gita
  • Hanuman Chalisa
  • Ram Charitmanas
  • Heilige Gebete

Bhagavad Gita Kapitel

  • 1.Arjuna Vishada Yoga
  • 2.Sankhya Yoga
  • 3.Karma Yoga
  • 4.Jnana Karma Sanyasa Yoga
  • 5.Karma Sanyasa Yoga
  • 6.Dhyana Yoga
  • 7.Jnana Vijnana Yoga
  • 8.Akshara Brahma Yoga
  • 9.Raja Vidya Raja Guhya Yoga
  • 10.Vibhuti Yoga
  • 11.Vishwarupa Darshana Yoga
  • 12.Bhakti Yoga
  • 13.Kshetra Kshetrajna Vibhaga Yoga
  • 14.Gunatraya Vibhaga Yoga
  • 15.Purushottama Yoga
  • 16.Daivasura Sampad Vibhaga Yoga
  • 17.Shraddhatraya Vibhaga Yoga
  • 18.Moksha Sanyasa Yoga
Adiyogi Arts
© 2026 Adiyogi Arts
Bhagavad Gita / Kapitel 8 / Vers 12
← ZurückWeiter →

Bhagavad Gita 8.12

Englisch
Sanskrit
Hindi
Sanskrit

सर्वद्वाराणि संयम्य मनो हृदि निरुध्य च | मूध्न्यार्धायात्मनः प्राणमास्थितो योगधारणाम्

Transliteration

sarvadvārāṇi saṃyamya mano hṛdi nirudhya ca . mūdhnyā^^rdhāyātmanaḥ prāṇamāsthito yogadhāraṇām

Deutsch

Nachdem man alle Tore beherrscht, den Geist im Herzen eingeschlossen und die eigene Lebenskraft (Prana) im Kopf fixiert hat, (verharrt man dann) in der Festigkeit des Yoga (Yoga-Dharana);

English

Having controlled all the passages, having confined the mind in the heart, and having fixed his own vital force in the head, (and then) continuing in the firmness in yoga;

Erklärung — Deutsch

Die Tore sind die Sinnesorgane des Wissens. Das Schließen der Tore bedeutet die Beherrschung aller Sinne durch die Praxis des Pratyahara oder den Rückzug des Bewusstseins von ihnen. Selbst wenn die Sinne beherrscht sind, wird der Geist bei den Sinnesobjekten verweilen. Daher wird der Geist im Lotus des Herzens eingeschlossen oder fixiert, und dadurch werden auch alle Gedanken oder mentalen Modifikationen kontrolliert. Der gesamte Lebensatem (Prana) wird nun aufgenommen und an der Schädeldecke (Brahmarandhra oder das Loch des Brahman) fixiert.

Erklärung — English

The gates are the senses of knowledge. Closing the gates means control of all senses by the practice of Pratyahara or withdrawal of the consciousness from them. Even if the senses are controlled? the mind will be dwelling on the sensual objects. Therefore the mind is confined or fixed in the lotus of the heart and thery all the thoughts or mental modifications are also controlled. The whole lifreath is now taken up and fixed at the crown of the head (Brahmarandhra or the hole of Brahman).

Sanskrit
Deutsch
English
सर्वद्वाराणि
alle Tore
all gates
संयम्य
beherrscht habend
having controlled
मनः
Geist
mind
हृदि
im Herzen
in the heart
निरुध्य
eingeschlossen habend
having confined
च
und
and
मूर्ध्नि
im Kopf
in the head
आधाय
platziert habend
having placed
आत्मनः
des Selbst
of the self
प्राणम्
Atem (Prana)
breath
आस्थितः
etabliert (in)
established (in)
योगधारणाम्
Praxis der Konzentration (Yoga-Dharana).
practice of concentration.
EntdeckenAlle KapitelHanuman ChalisaHeilige TexteHeilige GebeteArtikel

Mehr aus Kapitel 8

Alle Verse anzeigen →
8.1Arjuna sprach: Was ist jenes Brahman, was ist Adhyatma, und was ist Karma, oh Purushottama? Was wird als Adhibhuta bezeichnet, und was wird Adhidaiva genannt?8.2Oh Madhusudana, wie und wer ist Adhiyajna hier in diesem Körper? Und wie bist Du zur Zeit des Todes von den Menschen mit gesammeltem Geist zu erkennen?8.3Der Erhabene Herr sprach: Das Unvergängliche ist das höchste Brahman; die eigene Natur (Svabhava) wird Adhyatma genannt. Die Opfergabe, die das Entstehen der Wesen bewirkt, wird als Karma bezeichnet.8.4Adhibhuta ist die vergängliche Existenz, und Purusha ist Adhidaivata. Oh Bester der Verkörperten, Adhiyajna bin Ich selbst hier in diesem Körper.8.5Und wer zur Zeit des Todes, indem er nur Mich erinnert und den Körper verlässt, dahingeht, der erreicht Meinen Zustand. Daran besteht kein Zweifel.8.6Oh Sohn der Kunti, welchen Zustand auch immer man am Ende des Körpers denkend verlässt, genau diesen erreicht man, da man stets von diesem Zustand erfüllt war.8.7Darum gedenke Meiner zu allen Zeiten und kämpfe. Mit auf Mich gerichtetem Geist und Intellekt wirst du Mich allein erreichen, daran besteht kein Zweifel.8.8Oh Sohn der Pritha, wer mit einem Geist, der durch die Übung des Yoga gefestigt ist und nicht zu anderem abschweift, beständig meditiert, der erreicht den höchsten, strahlenden Purusha.8.9Wer den Allwissenden, den Uralten, den Regierer, den Feineren als das Feinste, den Erhalter von allem, dessen Form unvorstellbar ist, der leuchtend wie die Sonne und jenseits der Dunkelheit ist, meditiert – (der erreicht das höchste Wesen).8.10Zur Zeit des Todes, wer mit unerschütterlichem Geist, erfüllt von Bhakti und der Kraft des Yoga, den Prana vollständig zwischen den Augenbrauen fixiert, der erreicht jenen strahlenden, höchsten Purusha.