Adiyogi Arts
DiensteForschungBlogVideosGebete

Entdecken

  • Artikel
  • Topics
  • KI-Videos
  • Forschung
  • Über uns
  • Projekte
  • Datenschutzrichtlinie

Heilige Texte

  • Bhagavad Gita
  • Hanuman Chalisa
  • Ram Charitmanas
  • Heilige Gebete

Bhagavad Gita Kapitel

  • 1.Arjuna Vishada Yoga
  • 2.Sankhya Yoga
  • 3.Karma Yoga
  • 4.Jnana Karma Sanyasa Yoga
  • 5.Karma Sanyasa Yoga
  • 6.Dhyana Yoga
  • 7.Jnana Vijnana Yoga
  • 8.Akshara Brahma Yoga
  • 9.Raja Vidya Raja Guhya Yoga
  • 10.Vibhuti Yoga
  • 11.Vishwarupa Darshana Yoga
  • 12.Bhakti Yoga
  • 13.Kshetra Kshetrajna Vibhaga Yoga
  • 14.Gunatraya Vibhaga Yoga
  • 15.Purushottama Yoga
  • 16.Daivasura Sampad Vibhaga Yoga
  • 17.Shraddhatraya Vibhaga Yoga
  • 18.Moksha Sanyasa Yoga
Adiyogi Arts
© 2026 Adiyogi Arts
Bhagavad Gita / Kapitel 15 / Vers 13
← ZurückWeiter →

Bhagavad Gita 15.13

Sanskrit
Hindi
Sanskrit

गामाविश्य च भूतानि धारयाम्यहमोजसा | पुष्णामि चौषधीः सर्वाः सोमो भूत्वा रसात्मकः

Transliteration

gāmāviśya ca bhūtāni dhārayāmyahamojasā . puṣṇāmi cauṣadhīḥ sarvāḥ somo bhūtvā rasātmakaḥ

Deutsch

Und in die Erde eindringend, erhalte Ich die Wesen durch Meine Kraft; und nähre alle Pflanzen, indem Ich zu Soma werde, der saftreich ist.

English

And entering the earth I sustain the beings through (My) power; and nourish all the plants by becoming Soma [According to S. and most other translators, Soma means the moon.-Tr.] which is of the nature of sap.

Erklärung — Deutsch

Hier wird die Immanenz des Herrn als das alles erhaltende Leben beschrieben. Seine Energie (Ojas) durchdringt die Erde und hält alle beweglichen und unbeweglichen Objekte aufrecht. Er wird zum wässrigen Mond (Soma), der als Speicher aller Säfte gilt, und nährt alle Kräuter und Pflanzen, indem Er ihnen Lebenssaft zuführt und sie schmackhaft macht. So versorgt Er das Pflanzenreich mit Seiner Lebenskraft, die den Boden durchdringt.

Erklärung — English

The immanence of the Lord as the allsustaining life is described in this verse.Ojas The energy of the Lord (Isvara). The vast heaven and earth are firmly held by this energy. It permeates the earth to support the world. This energy is destitute of passion and attachment. As the vast earth is supported by the energy of the Lord? it does not fall? it is not broken down to pieces and it does not sink into the nether worlds.The Lord penetrates the earth and supports all movable and immovable objects by His energy.Rasatmakah somah The watery moon The moon is regarded as the repository of all savours or,fluids (Rasas). I? becoming the watery moon? nourish all herbs and plants such as rice? wheat? etc.? by infusing sap into them? and make them savoury. I feed the vegetable kingdom with My vital juice (Ojas) which pervades the soil and generates sweet juice or sap in herbs? plants and trees. The watery or savoury moon nourishes all herbs and plants by infusing sap or savours into them.Moreover --

Sanskrit
Deutsch
English
गाम
die Erde
the earth
आविश्य
durchdringend
permeating
च
und
and
भूतानि
alle Wesen
all beings
धारयामि
erhalte
support
अहम्
Ich
I
ओजसा
durch (Meine) Energie/Kraft
by (My) energy
पुष्णामि (I)
(Ich) nähre
nourish
च
und
and
औषधीः
die Pflanzen/Kräuter
the herbs
सर्वाः
alle
all
सोमः
Mond
moon
भूत्वा
geworden
having become रसात्मकः watery.
रसात्मकः
saftreich/wässrig.
—
EntdeckenAlle KapitelHanuman ChalisaHeilige TexteHeilige GebeteArtikel

Mehr aus Kapitel 15

Alle Verse anzeigen →
15.1Der Erhabene Herr sprach: Man spricht vom Asvattha-Baum, dessen Wurzeln nach oben und dessen Äste nach unten reichen, und dessen Blätter die Veden sind, als unvergänglich. Wer ihn kennt, ist ein Kenner der Veden.15.2Dessen Äste, die sich nach unten und oben ausbreiten, werden durch die Gunas genährt und haben die Sinnesobjekte als ihre Triebe. Und die Wurzeln, die an Handlungen gebunden sind, breiten sich in der Menschenwelt nach unten aus.15.3Seine Form wird hier nicht so wahrgenommen; weder sein Ende noch sein Anfang noch seine Dauer. Nachdem man diesen Asvattha-Baum, dessen Wurzeln tief verankert sind, mit dem starken Schwert der Loslösung gefällt hat –15.4Danach muss jener Zustand gesucht werden, von dem aus man nicht wieder zurückkehrt. Ich nehme Zuflucht zu jenem uranfänglichen Purusha selbst, von dem die ewige Manifestation ausgegangen ist.15.5Die Weisen, die frei sind von Stolz und Verblendung (Moha), die das Übel der Anhaftung (Sanga) überwunden haben, die stets der Spiritualität (Adhyatma) hingegeben sind, deren Wünsche völlig erloschen sind, die von den Dualitäten von Freude und Leid befreit sind, erreichen jenen unvergänglichen Zustand.15.6Weder die Sonne noch der Mond noch das Feuer erleuchten Das. Das ist Meine höchste Wohnstatt, von der aus sie nicht zurückkehren.15.7Wahrlich, ein ewiger Teil von Mir selbst, der in der Welt der Lebewesen zur individuellen Seele (Jiva) wird, zieht die Sinne, deren sechster das Manas (Geist) ist und die in der Prakriti (Natur) verweilen, an sich.15.8Wenn der Herr (Jiva) einen Körper annimmt und wenn er ihn verlässt, nimmt er diese (Sinne und Manas) mit sich, so wie der Wind Düfte von ihren Quellen (Blumen) davonträgt.15.9Dieser (Jiva) genießt die Sinnesobjekte, indem er über das Ohr, das Auge, den Tastsinn, die Zunge, die Nase und auch das Manas (Geist) herrscht.15.10Die vielfältig Verblendeten sehen Ihn nicht, selbst wenn Er entweicht oder verweilt (in diesem Körper), oder erfährt, oder mit den Gunas verbunden ist. Jene mit dem Auge der Erkenntnis sehen.